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Der Mechatroniker – Was es täglich zu tun gibt

Der Mechatroniker – Was es täglich zu tun gibt

Wer sich für das Berufsbild des Mechatronikers interessiert, möchte hierbei natürlich in erster Linie erfahren, was dieser während der Arbeit so zu erledigen hat. In erster Linie kann hier ganz klar gesagt werden, dass der Mechatroniker ein sehr vielfältiges und zugleich abwechslungsreiches Arbeitsleben genießt. So kann er sowohl in der Produktion und Fertigung von technischen Gerätschaften tätig sein, aber auch bei der Installation von ganzen Anlagen. Um besser zu verstehen, was der Mechatroniker den ganzen Tag tut, lohnt es sich, einen Blick auf die Inhalte der Ausbildung zu werfen. Auf diese Weise zeigt sich schnell, welche Aufgaben auf den ausgelernten Mechatroniker warten.

Wissensgebiete des Mechatronikers

An erster Stelle der Ausbildung zum Mechatroniker stehen grundsätzlich drei große Themengebiete. So muss dieser zum Experten im Bereich des Maschinenbaus werden, aber auch Elektrotechnik und Informatik sollten umfassend kennengelernt werden. Daher zielt die Ausbildung zum Mechatroniker auch auf diese drei Themengebiete ab und erkennt diesen einen sehr hohen Stellenwert an. Dabei werden in den einzelnen Bereichen folgende Kenntnisse vermittelt:

Maschinenbau

In diesem Bereich erfährt der Student sämtliche wichtige Elemente von gängigen Maschinen und lernt, wie diese in Zusammenhang stehen müssen, um Funktionalität zu bieten. Somit umfasst das Lehrfach Maschinenbau sowohl Themen wie Konstruktion und CAD, als auch Wissensgebiete wie Thermodynamik, Messtechnik und Regelungstechnik. Selbstverständlich ist dies nur ein sehr geringer Teil dessen, was während des Studiums im Bereich des Maschinenbaus an die Studenten weitergegeben wird. Doch eines ist dabei ganz klar, am Ende ist der Mechatroniker in der Lage, umfassende Kenntnisse im Maschinenbau vorzuweisen und entsprechend nützlich in diesem Bereich zu sein.

Elektrotechnik

Das Studienfach Elektrotechnik vermittelt nicht nur die Grundlagen dieses Bereichs, sondern auch tief gehende Einsichten in die Elektronik. Hierzu werden verschiedene Systeme vorgestellt, und die Arbeit an Modellen bietet viele Vorteile. Großen Wert wird hierbei auch auf die Vereinbarkeit von Elektrotechnik mit Elementen aus dem Maschinenbau gelegt, sodass bereits hier der Grundstein für die spätere Arbeit des Mechatronikers gelegt wird.

Informatik

Das Lehrfach Informatik bietet dem Studenten umfassende Kenntnisse im Bereich der Mathematik. Da gerade die Informatikersprache sich hierbei sehr oft dem Englischen bedient, wird der Student auch in dieser Sprache vielseitig geschult. Zudem wird natürlich vermittelt, wie die nützlich Informatik für den Maschinenbau sein kann und wie die Elektrotechnik von der ihr profitiert.

Neben diesen drei Hauptbereichen erhält der Student während der Ausbildung auch Kenntnisse in den Bereichen Management und Führung. Auch naturwissenschaftliche Themen fallen unter den Lehrbereich. Wissen in der Robotik sowie in der Instandhaltung von Schienenfahrzeugen wird den Studenten näher gebracht, da gerade diese Bereiche oftmals von großer Bedeutung für den Beruf des Mechatronikers sind.

Vom Studium in den Beruf

Was nun die Berufsfelder angeht, in denen der Mechatroniker nach dem Studium tätig werden kann, so kann hier auf eine sehr große Vielfalt hingewiesen werden. Der Mechatroniker kann in der Fahrzeugtechnik arbeiten und somit bei der Entwicklung, Fertigung und Produktion von Autos in Erscheinung treten. Aber auch ein Tätigkeitsfeld in der Automatisierungstechnik ist denkbar, da der Mechatroniker aufgrund seiner umfassenden Kenntnisse hier sehr wertvolle Dienste leisten kann. Wer hingegen lieber gleich im bevorstehenden Berufsleben abheben möchte, wird sicherlich Gefallen im Bereich der Flugsystemtechnik finden. Aber auch die Robotik bietet dem Mechatroniker eine zukunftsweisende Tätigkeit, welche innovative Ideen und viel Kreativität erfordert. Zudem kann sich der Mechatroniker sehr gut in der Medizintechnik einbringen, in einem Ingenieurbüro arbeiten, oder auch als Technischer Sachverständiger. Selbstverständlich bieten die genannten Bereiche nur eine kleine Übersicht dessen, was auf den Mechatroniker im Berufsleben warten kann. Es lohnt sich also, vor der Entscheidung für einen Arbeitsbereich die Augen offen zu halten und alle Chancen auszuloten. Hierbei werden sich schnell sehr viele Alternativen und Möglichkeiten auftun.

Eigenverantwortlichkeit übernehmen

Wer das Studium zum Mechatroniker absolviert hat, muss übrigens nicht unbedingt gleich in ein Angestelltenverhältnis treten. Schließlich ist gerade der Mechatroniker prädestiniert dafür, auch in der Selbstständigkeit erfolgreich zu wirken. Hierzu braucht es lediglich eine gute Geschäftsidee und ein klein wenig Mut, den Sprung zu wagen. Doch eines ist dabei ganz klar, es wird sich für einen Mechatroniker nahezu immer lohnen, diesen Schritt zu riskieren, da seine Kenntnisse und Fertigkeiten einfach von unschätzbarem Wert sind. Doch wie bereits erwähnt, vor dem Gang in die Selbstständigkeit braucht es zunächst einmal ein gutes Konzept und viel Willen zum Erfolg. Dann steht dem eigenverantwortlichen Arbeiten des Mechatronikers auch nichts mehr im Weg.

WICHTIGE FAKTEN ZUR AUSBILDUNG ALS Mechatroniker

  • Voraussetzungen: Hauptschulabschluss und eine mehrjährige Berufserfahrung in einem technischen Beruf bzw. allgemeine Hochschulreife, Fachabitur oder Hauptschulabschluss mit einschlägiger Berufserfahrung für den Bachelor Abschluss.
  • Beginn: jederzeit bzw. der Bachelor Abschluss im Winter- und Sommersemster
  • Dauer: Techniker: 30 – 42 Monate, Bachelor: 7 Semester, Master: 4 – 5 Semester
  • Gesamtkosten: ca. 2.000 – 15.000 €
  • Studienmaterial: ca. 120 – 170 Studienhefte mit Fallstudien und nötigen Informationen
  • Seminartage: min. 5 Praxistage
  • Abschlusszertifikat: institutsinternes Abschlusszertifikat geprüfter Mechatroniktechniker bzw. Bachelor of Engineering (B.Eng.) oder Master of Engineering.

Ein Beruf mit Zukunft

Zusammengefasst lässt sich ganz klar sagen, dass der Beruf des Mechatronikers wahrlich eine Tätigkeit mit viel Zukunft darstellt. Schließlich werden die Bereiche Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik auch heute stetig wichtiger für die Wirtschaft, sodass der Mechatroniker immer gefragt ist. Dabei kann es sich der Mechatroniker wahrlich aussuchen, in welchen Bereich er seinen Wirkungskreis ansiedeln möchte, sodass auch eigene Interessen und Stärken stets eine große Rolle spielen.

Somit lohnt es sich für technisch interessierte Menschen, ein Studium der Mechatronik in Betracht zu ziehen, da dies eine wirklich gute Investition in die Zukunft ist. Wer hierzu mehr erfahren möchte, sollte sich einfach die kostenlose Studienbroschüre über das Studium zum Mechatroniker anfordern. Die darin enthaltenen Infos lassen sicherlich keine Frage mehr offen und weisen Ihnen den Weg zum Mechatroniker.

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