Das Berufsbild des Mechatroniktechnikers

Das Berufsbild des Mechatroniktechnikers

Die Ausbildung zum Mechatroniktechniker bietet sehr viele interessante Themenbereiche, die es gilt, umfassend zu erlernen und zu begreifen. Dabei stellen sich vielen Interessenten bereits vor der Ausbildung die Frage, wie das spätere Berufsleben des Mechatroniktechnikers eigentlich aussieht. Schließlich möchte jeder Mensch wissen, inwieweit sich die erlernten Kenntnisse und Fertigkeiten mit den eigenen Interessen decken, sodass ein möglichst zufriedenstellender Beruf winkt. Hierzu kann grundsätzlich gesagt werden, dass der Mechatroniktechniker in erster Linie mit Elementen aus dem Maschinenbau, der Elektrotechnik und der Informatik auf technischer Ebene zu tun hat, sodass sich hier schon ganz klar zeigt, ob die Interessengebiete übereinstimmen. Dabei ist die Arbeit des Mechatroniktechnikers sehr viel komplexer, als dies auf den ersten Blick vielleicht erscheinen mag. Je nachdem, in welchem Bereich der Mechatroniktechniker arbeitet, ergeben sich nämlich verschiedene Eigenheiten und spezielle Anforderungen, weshalb auch Flexibilität in diesem Beruf von höchster Wichtigkeit ist.

Mechatroniktechniker – Ein abwechslungsreicher Beruf mit vielen Seiten

Ein genauer Blick auf die Arbeit des Mechatroniktechnikers zeigt, dass dieser in sehr vielen Branchen tätig sein kann. Besonders häufig findet der Mechatroniktechniker dabei seinen Einsatz in der Automobilbranche, in der Flugtechnik oder auch im Schienenfahrzeugbau. Doch auch eine Arbeit in der Produktion und Fertigung von technischen Gerätschaften ist denkbar. Nicht zu vergessen ist hier natürlich auch der Bereich der Robotik, welcher nicht nur für den Mechatroniktechniker zukunftsweisend ist. Bereits an diesem Punkt lässt sich sagen, dass der Mechatroniktechniker im Grunde genommen überall dort eingesetzt wird, wo es gilt, maschinelle Teile mit Elektronik und Informationstechnik zu kombinieren. Da dies heutzutage auch bei Haushaltsgeräten der Fall ist, bietet sich für das spätere Berufsleben ein sehr breites Spektrum an Möglichkeiten. Anhand eines kleinen Beispiels lässt sich erklären, wie der Arbeitsalltag eines Mechatroniktechnikers aussehen kann:

Wird beispielsweise eine Tätigkeit in der Automobilbranche angenommen, so wirkt der Mechatroniktechniker hier bereits an der Auswahl der verschiedenen Maschinenteile mit. Besondere Aufmerksamkeit kommt hier natürlich der Entwicklung von Motoren zu, da diese inzwischen sehr komplexe Gerätschaften darstellen. Der Mechatroniktechniker ist also bereits zu Beginn voll involviert, wenn es um die Erstellung eines Konzepts geht. Hierbei wird erläutert, welche Eigenschaften der gewünschte Motor haben soll und wie sich dieser zusammensetzen muss, um sein vorgesehenes Ziel zu erreichen. Im Anschluss daran geht es an die Fertigung eines solchen Motors. Hier muss der Mechatroniktechniker in der Lage sein, die nötigen Maschinenteile zu koordinieren und gekonnt zu kombinieren, sodass eine funktionierende und effektiv arbeitende Maschine herauskommt. Diese muss zudem mit Elementen der Elektrotechnik versehen werden, was in der heutigen Zeit nahezu unabdingbar ist. Auch hier wirkt der Mechatroniktechniker effektiv mit. Zu guter Letzt muss mittels Informationstechnik noch die entsprechende Funktionalität erreicht werden, wobei auch hier der Mechatroniktechniker unabdingbar ist. Unter dem Strich entstehen so leistungsstarke Motoren für Autos, die sich stetig weiterentwickeln. Es zeigt sich also bereits an diesem Punkt, dass der Mechatroniktechniker eher im Hintergrund arbeitet, jedoch hierbei für vordergründige Technik sorgt.

Eine facettenreiche Ausbildung

Da der Mechatroniktechniker in der Lage sein muss, sowohl Elemente aus dem Bereich Maschinenbau zu verstehen und zu nutzen als auch Elemente aus der Elektrotechnik sowie Informatik, zielt die Ausbildung auf diese drei Grundthemen ab. Dabei spielt natürlich die Mathematik eine sehr zentrale Rolle, aber auch naturwissenschaftliche Themen. Daher stellt die Ausbildung zum Mechatroniktechniker eine große Herausforderung dar, welche mit komplexen Themen auf das spätere Berufsleben vorbereitet. Wer jedoch das nötige technische Interesse mitbringt und bereit ist, sich in sehr spezielle Bereiche einzuarbeiten, wird viel Freude während der Ausbildung und im darauffolgenden Berufsleben haben. Denn eines ist bei der Ausbildung zum Mechatroniktechniker ganz klar, das Lernen endet auch mit der Abschlussprüfung nicht. Schließlich entwickelt sich sowohl der Maschinenbau und die Elektrotechnik als auch die Informatik im technischen Bereich stetig weiter, sodass der Mechatroniktechniker hier immer auf dem Laufenden bleiben muss.

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