Fachkraft Industrieroboter – Industrieroboter halten Einzug

Fachkraft Industrieroboter – Industrieroboter halten Einzug

Sie sind hochproduktiv und damit ein unentbehrlicher motorisierter Mitarbeiter in großen Produktionsunternehmen. Dort arbeiten sie gefühlt selbstständig in der Serienproduktion. Die Rede ist von Industrierobotern. Doch wer hat sie dazu „erzogen“, so perfekt zu funktionieren? Einst waren das Ingenieure, die Industrieroboter programmiert und bedient haben, …
… doch heute haben Ingenieure andere Aufgaben übernommen. Wer aber kümmert sich nun um die Industrieroboter? Die „Fachkraft für Industrieroboter – Bedienung und Programmierung“. Doch bevor wir stärker in die Details dieser hoch spannenden Weiterbildungsmaßnahme einsteigen, sei ein kurzer historischer Schwenk erlaubt. Das Geburtsjahr des ersten Industrieroboters schlug nämlich bereits im Jahr 1956, als das erste US-amerikanische Patent beantragt wurde. Schleppend ging es voran mit den Entwicklungen – bis die Japaner einstiegen und der Markt von Industrierobotern einen wahren Verkaufsboom erfuhr.
Heute sind sie längst nicht mehr gefangen in industriellen Fertigungshallen, sondern haben in privaten Haushalten Einzug gehalten, wo sie beispielsweise beim Hausputz helfen. Und nicht erst seit der US-amerikanischen Science-Fiction-Filmreihe „Nummer 5 lebt“ weiß man: Roboter werden beim Militär eingesetzt und warten auf Input. Denn je mehr die Menschen ihnen lernen, desto mehr können sie in der Industrie, aber auch im Alltag unterstützen. Da es allerdings kein Kinderspiel ist, einem Roboter in seiner „Sprache“ mitzuteilen, dass er sich in einer bestimmten Abfolge bewegen soll, sind Fachkräfte gefragt. Ingenieure können diesen Job nicht mehr übernehmen – die Fachkraft für Industrieroboter aber erhält im Fernlehrgang hierfür genau das richtige Rüstzeug.

Für wen ist die Weiterbildung zur „Fachkraft für Industrieroboter“ geeignet?

Im Fokus des e-Learning-Weiterbildungsangebots zur „Fachkraft für Industrieroboter“ steht der Aufbau der Roboter inklusive ihrer Funktion, ihrer Struktur, aber auch ihre Steuerung und natürlich die Programmierung und Bedienung. So richtet sich die Weiterbildung zur Fachkraft für Industrieroboter an

  • Fachkräfte aus der Industriemechanik, Mechatronik, Anlagenelektronik, Anlagenmontage und Elektro
  • Fachkräfte aus der Industriemechanik, Mechatronik, Anlagenelektronik, Anlagenmontage und Elektromechanik
  • Praktiker mit dem Wunsch, sich inhaltlich weiter zu entwickeln

Interessierte Fans der Robotertechnik mit technischem Background und Erfahrungen im Umgang mit Robotern
Neben den technisch orientierten Inhalten ist auch das Projektmanagement ein wichtiger Part der Weiterbildung im Fernstudium, denn das ermöglicht den Absolventen den Einstieg in eine leitende Position im Industrieunternehmen. Mit Fokus auf kleinere und mittlere Betriebe erlernen die Teilnehmer der „Fachkraft für Industrieroboter“-Ausbildung auch neuere Technologien sowie Programmiersysteme.

Teilnahmevoraussetzungen für den Lehrgang „Fachkraft für Industrieroboter“
  • Realschulabschluss
  • Abitur
  • Abschluss als Facharbeiter im Bereich Metall, Elektrotechnik und Mechatronik
  • Abschluss als Facharbeiter im Bereich Metall, Elektrotechnik und Mechatronik
  • Studium der Technik oder der Naturwissenschaften

Industrieroboter als eine Fachrichtung der Mechatroniker-Ausbildung

Neben dem Maschinenbau, der Elektrotechnik und der Informatik ist der Fachbereich Robotik ein wichtiger, zukunftsweisender Part in der Mechatroniker-Ausbildung. Nicht zuletzt deswegen ist das Thema Robotik bzw. der Einsatz von Industrierobotern auch ein Spezialisierungsfach beim Fernstudium „Mechatronik-Bachelor of Engineering“. All denjenigen, die bereits eine Mechatroniker-Ausbildung in der Tasche haben, sei geraten: Bestellt noch heute das Informationsmaterial zum Fernlehrgang „Fachkraft Industrieroboter“ und sichert euch diesen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen, gut ausgebildeten Mechatronikern.

Ausbildungsinhalte des Fernlehrgangs „Fachkraft für Industrieroboter“

1.) Bedienung/Programmierung von Industrierobotern      • Industrierobotertechniker als Teil der Automatisierungstechnik      • Normen, Richtlinien      • Baugruppen, Aufbau von einzelnen Bestandteilen des Industrieroboters      • Einsatzbereiche von Robotern      • Schutzbestimmungen      • Programmierung (inkl. Unterprogramme, Offline-Programmierung, Signalverarbeitung, Ausgaben)      • Simulation 2.) Mathematik, Technik 3.) Projektmanagement 4.) Praxistraining

Zum Ablauf des Fernlehrgangs „Fachkraft für Industrieroboter“

Die Weiterbildung kann in aller Regel binnen 14 Monaten absolviert werden. Studiert werden dabei in aller Regel 15 bis 20 Studienhefte. Zudem gibt es ein 3-tägiges Praxisseminar, in der die Bedienung und Programmierung von Industrierobotern praktisch umgesetzt wird. Achtung: An dieser Stelle unterscheiden sich einige Anbieter.

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Während einige das Praxisseminar als optionales Zusatzangebot ausweisen, ist es bei anderen Anbietern wiederum verpflichtend, um die Prüfung ablegen zu können. Das Informationsmaterial der verschiedenen Anbieter genau zu vergleichen lohnt sich also zweifelsohne. Denn mit dem richtigen Weiterbildungspartner an der Seite und 14 Monaten Disziplin, steht der Zusatzqualifikation als „Fachkraft für Industrieroboter“ nichts mehr im Wege.

Werbeperson zeigt auf das kostenlos angebotene Infomaterial