Industriemechaniker Ausbildung im Fernlehrgang

Industriemechaniker Ausbildung im Fernlehrgang

Wer einen technischen Beruf ausübt und über eine mehrjährige Berufspraxis verfügt, kann sich mit einem Fernstudium zum Industriemechaniker weiterbilden. Die Industriemechaniker Ausbildung kann durch ein Fernstudium zum Mechatroniker erreicht werden. Beide Berufsfelder ähneln sich sehr stark. Eine Weiterbildung ist für den beruflichen Fortschritt von großer Bedeutung, denn oft kann dadurch der Weg in eine Führungsposition, die Selbständigkeit oder eine fachliche Spezialisierung im beruflichen Umfeld geebnet werden.

Vorteile beim Industriemechaniker Fernstudium

Mit der Industriemechaniker Ausbildung kann sofort begonnen werden. Die Einteilung der Lernzeit ist frei, in der Regel beträgt die Ausbildungszeit jedoch 42 Monate. Zudem besteht die Möglichkeit, die Studiendauer kostenlos um bis zu 24 Monate zu verlängern und auch die berufliche Tätigkeit muss während des Fernstudiums nicht vernachlässigt werden. Das ermöglicht vielen Studieninteressenten die Teilnahme an den gewünschten Kursen, denn der Verdienst geht weiter.

Teilnahmebedingungen

Eine mindestens fünfjährige Berufspraxis ist Bedingung für die Teilnahme am Studium zum Mechatroniker. Diese kann in den Bereichen Produktionsvorbereitung, Fertigung, Konstruktion, Entwicklung, Wartung, Instandhaltung, Service und Vertrieb erworben werden. Es ist mindestens ein Hauptschulabschluss erforderlich. Möchten die Studenten gleichzeitig die Fachhochschulreife erwerben, so ist ein Realschulabschluss notwendig.

Benötigte Arbeitsutensilien

Für die Industriemechaniker Ausbildung wird ein Standart-Multimedia-PC mit einem aktuellen Betriebssystem empfohlen, damit es beim Installieren und Abspielen der Software keine Probleme gibt. Der Computer oder das Laptop sollte über ein CD- und DVD-Laufwerk verfügen. Mit einem Drucker können wichtige Informationen komprimiert ausgedruckt werden. So müssen nicht immer die Studienhefte mit an den Arbeitsplatz genommen werden. Ein Zugang zum Internet ist für zusätzliche Recherche nützlich. Die Lehrfilme und Demonstrationssoftware zur Industriemechaniker Ausbildung benötigt einen entsprechend großen Arbeits- und Festplattenspeicher. Auf freie Kapazitäten sollte deshalb geachtet werden. Eine Soundkarte ist ebenfalls notwendig, um den Inhalt der Profi-Software und Lehrfilme störungsfrei anhören zu können. Weiterhin müssen Zeichengeräte zur Verfügung stehen, um entsprechende Aufgaben lösen zu können. Natürlich dürfen auch Kugelschreiber, Druckerpapier und Druckertinte nicht fehlen.

Studienmaterial

Es ist sehr umfangreich, wie ein Blick auf die Ausbildungsinhalte zeigt. In den Studienheften ist geballtes Wissen enthalten, die für das Fernstudium in diesem Bereich vermittelt werden. Zudem wird Englisch für Anfänger und technisches Englisch gelehrt. Das wird im beruflichen Alltag immer wieder benötigt. Viele Kunden kommen aus dem Ausland, und auch die Expansion erfolgt meist in Länder, in denen die Geschäftssprache Englisch ist.

Ausbildungsinhalte

Im Verlauf der Industriemechaniker Ausbildung werden die Fächer des Grundlagen- und Anwendungsbereichs ausführlich vermittelt. Die technologischen Grundlagen dienen als Vertiefung des bereits in der Berufsschule gelernten Stoffes. Zusätzlich wird eine gemeinsame Grundlage für weiterführende Themen geschaffen. Im Bereich der technischen Kommunikation erfolgt die Einführung in die CAD Technik.

Technische Mechanik gehört ebenso zum Lehrplan wie technische Physik. In der Werkstofftechnik werden die Studenten auf den aktuellen Stand gebracht, denn die Möglichkeiten der Herstellung und Verarbeitung der Werkstoffe befindet sich im ständigen Wandel.

Auch im Bereich der Elektrotechnik und Elektronik gibt es neue Methoden, über die ein Industriemechaniker informiert sein sollte. Die Steuerungstechnik bezieht sich in der Regel auf Maschinen, die vom Computer aus geführt werden. Aus diesem Grund steht auch die Informationstechnik auf dem Lehrplan. Ohne Mathematik geht es in diesem Beruf nicht. Die Berechnung von Flächen und andere wichtige Formeln müssen in der Industriemechaniker Ausbildung beherrscht werden. Jede falsche Berechnung kostet Zeit und Geld. Beides kann zu schwerwiegenden Problemen führen. In der Autoindustrie zum Beispiel werden die benötigten Teile Just in Time bestellt. Kann der Hersteller nicht rechtzeitig liefern, ist ein Produktionsstopp die Folge.

Auch Technische Anwendungsfächer stehen auf dem Lehrplan für das Fernstudium. Manchmal kommt es bei Maschinen und Anlagen zu Fehlern oder einem Ausfall. Dieser muss schnell behoben werden. Kenntnisse in der Maschinen- und Anlagendiagnostik sind daher zwingend notwendig. Um die Funktion von Geräten verstehen zu können, die per Computer gesteuert werden, ist Informationstechnik wichtig. Oft ist es möglich, einen Arbeitsprozess zu Automatisieren. Mit der Automatisierungstechnik sollten Industriemechaniker darum vertraut sein. Letztlich gehört auch die Arbeitsorganisation zum Lerninhalt. Hier erlangen die Teilnehmer die notwendigen Kenntnisse, um einen reibungslosen Ablauf des Herstellungsprozesses zu garantieren.

Seminare

Für die Zulassung zur Prüfung an der Fernakademie ist es Pflicht, eine entsprechende Anzahl von Seminaren zu besuchen. Sie können auch an der kooperierenden Fachschule stattfinden. Nach dem jeweiligen Anbieter des Fernlehrgangs kann die Anzahl der obligatorischen und optionalen Seminare variieren. Die Kosten für die Teilnahme daran sind bereits durch die Studiengebühren abgedeckt. Es ist sinnvoll, alle Seminare zu besuchen, um noch mehr Informationen zu erhalten.

Zulassungsvoraussetzungen für die Prüfung zum Techniker

Durch ein Abschlusszeugnis der Berufsschule muss die Qualifikation zur Prüfung nachgewiesen werden. Es muss ebenfalls ein Nachweis darüber erfolgen, dass sich der Teilnehmer in einer fachlich geeigneten Berufsausbildung die Grundkenntnisse angeeignet hat. Auch die entsprechende Berufspraxis von fünf Jahren, die die Ausbildungszeit einschließt, muss vorgelegt werden.

Der Abschluss zum Industriemechaniker

Nach erfolgreicher Teilnahme wird ein anerkanntes Zeugnis der Fernhochschule ausgehändigt. Durch eine weitere Prüfung kann der Absolvent des Fernstudiums zum Industriemechaniker die Berufsbezeichnung staatlich geprüfter Techniker der Fachrichtung Mechatronik erwerben.

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